Anzeige: Die günstige Platzhirschalternative: der neue Kia pro_cee’d

Über merkwürdige Modellnamen wundere ich mich schon lange nicht mehr. Doch manchmal bin ich erstaunt. Da machte auch der Kia pro_cee’d keine Ausnahme, denn vor allen Dingen die Schreibweise ist nicht ohne. Aber wie gesagt, wundert es mich nicht. Genauso wenig wie die Tatsache, dass auch aktuelle Modelle aus dem Hause Kia nichts mehr mit den billigen Kisten vergangener Tage zu tun. Eckige Vehikel, die es nur ermöglichen sollten, trocken von A nach B zu gelangen, gehören der Vergangenheit an. Fahrzeuge wie der pro_cee’d versprühen schon im Stand eine gewisse Sportlichkeit, die der erwähnte Platzhirsch und Namensgeber einer ganzen Fahrzeugklasse selbst bei voller Fahrt nicht erreichen wird.

Und in der neuen GT-Version setzt der Wagen die sportliche Attitüde auch noch gekonnt um, denn beim Kia pro-Cee’d GT handelt es sich um die stärkste Version des schnittigen Südkoreaners. Mit seinen 204 PS, die er aus einem turboaufgeladenen 1,6-Liter-Aggregat schöpft, ist er in Sachen Leistung und Fahrleistung (mit 6-Gang Schaltgetriebe in 7,7 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h und 230 km/h Spitze) nah dran am Wolfsburger Original, das aber wesentlich biederer wirkt. Und das Design ist nicht der einzige Vorteil des Fernost-Konkurrenten: der Preis liegt trotz kaum schlechterer Leistungen deutlich unter dem Preis des deutschen Vorreiters. Gerade einmal 22.990,- Euro werden für den flotten Dreitürer mit der Topmotorisierung fällig. Da kann man sicherlich nicht meckern. Eine Probefahrt lohnt sich also bestimmt.

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