Dodge Viper RT/10 mit Bubble top

Vor einiger Zeit war diese Dodge Viper RT/10 am Straßenrand geparkt. Ein Modell der ersten Generation in typischem rot. Selbst die Sidepipes (funktional oder nicht), die sonst schwarz sind, waren bei dieser Viper in Wagenfarbe gehalten. Zusätzlich war das US-Car mit weißen Rallyestreifen versehen, wie sie eigentlich erst bei den späteren Baujahren zum Einsatz kamen.

Dodge Viper RT/10 Bubble top SeitenansichtEin meines Erachtens grausames Detail: das Bubble top, auch gerne double bubble genannt. Ein Hardtop, das den Insassen des Roadsters bei schlechtem Wetter eine entsprechend trockene Kopffreiheit bescheren soll. Gut, hier geht die Funktion wohl definitiv vor der Form. Oder irgendein Designstudent hat das gemalt und ein geschmacksverirrter Manager fand das in Ordnung. Oder die Ingenieure halten das für super aerodynamisch … man weiß es nicht.

Dodge Viper RT/10 Bubble top hinten linksInteressant fand ich übrigens das vordere Kennzeichen, welches in Ermangelung einer Halterung in Aufkleberform auf der Haube aufgebracht war. Wenn ich mich recht entsinne, erzählte mir mal ein Polizist, nach dem er mich mit überhöhter Geschwindigkeit gelasert hatte, dass ich mir bei überwiegend zügiger Fahrweise lieber einen Alfa zulegen sollte, da dort die Kennzeichen ähnlich schief angebracht sind und nicht mit dem Laser zu erfassen seien. Dies sollte wohl auch für die Viper gelten. Vielleicht ein Kaufargument – neben dem Zehnzylindermotor.

Dodge Viper RT/10 Bubble top vorne links

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