Gefahren: 2008 Mercedes-Benz GLK 280

Im Rahmen der schon öfter erwähnten Fahrveranstaltung Ende 2008 konnte ich auch erste Erfahrungen mit dem damals neuen Mercedes-Benz GLK sammeln. Wobei diese nicht sonderlich vielfältig waren, da ich nur eine kurze Zeit am Steuer des SUV verbrachte. Es ist also mehr ein erster Eindruck.

Für interessierte hier die Daten zum gefahrenen Wagen. Es handelte sich um einen Mercedes-Benz GLK 280 4Matic, der aber über einen Hubraum von 2.996 ccm verfügte und demnach eigentlich 300 heißen müsste. Aber davon ist man ja bei diverses Herstellern schon lange weg. Weiter im Text: der intern als Baureihe X 204 bezeichnete Wagen schöpfte aus dem Dreiliteraggregat 232 PS (170 KW), die mittels 7-Gang-Tronic an die Antriebsräder übertragen wurden. Als ich den Fünftürer bewegte, hatte er gerade einmal knapp 2.300 km gefahren, sollte in der vorliegenden Ausstattung fast 45.000 Euro netto kosten.

Mein Fahrbericht fällt wie erwähnt eher kurz aus. Bei der ersten Fahrt saß ich nicht mal hinterm Lenkrad, sondern auf der Rücksitzbank des GLK. Im Fond des kleinen Offroaders fand auch ich mit meinen 1,92 m Körperlänge ausreichend Platz vor. Probleme hat ich beim Entziffern des im Verhältnis zum Armaturenbrett recht kleinen Navigationsbildschirms, der aber letztendlich auch vom Fahrer genutzt werden soll.

Am Abend hatte ich dann den Mercedes GLK dann für mich allein, pilotierte ihn durch das dunkle und mir weitestgehend unbekannte Wuppertal. Das führte dazu, dass ich mich nur wenig auf den Wagen konzentrieren konnte, da ich zu einer bestimmten Zeit ein bestimmtes Ziel erreichen musste. Hierzu wollte ich, für den Fall, dass ich meinen Vordermann mit gleichem Ziel aus den Augen verlieren sollte, schon mal das Navi einrichten, was mir im Dunkeln jedoch nicht gelang. Zwar war der Knopf „Navi“ noch leicht zu finden, doch der in der Mittelkonsole platzierte Knopf zur Zieleingabe blieb für mich als Unwissenden im Dunkel des Wagens verborgen.

Letztendlich verlief die Fahrt ohne Probleme, der GLK meisterte die Sprints von Ampel zu Ampel dank der 232 PS anstandslos und sorgte mit der erhöhten Sitzposition dafür, dass mir mein Vordermann nicht entkommen konnte und ich somit nicht auf die Navigation angewiesen war. Eventuell ergibt sich hier noch die Möglichkeit eines ausführlicheren Tests. Bis dahin könnt ihr mal schauen, was die anderen so über den (aktuellen) Mercedes-Benz GLK schreiben:

Auto..geil:
Nach Frankreich im neuen 2012 Mercedes-Benz GLK (X204)

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888 km im Mercedes-Benz GLK 220 CDI 4MATIC

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