Peugeot RCZ beim 24h-Rennen und demnächst hier im Test

Beim diesjährigen 24-Stunden-Rennen am Nürburgring kamen auch zwei aktuelle Modelle aus dem Hause Peugeot zum Einsatz. Nun gehört der französische Autobauer vielleicht nicht zu den ersten Herstellern, an die ich beim Thema Motorsport denke und damit bin ich sicherlich nicht allein auf weiter Flur. Auch wenn es in der Vergangenheit schon den ein oder anderen GTI-Konkurrenten gab. Doch tatsächlich hat Peugeot neben den unzähligen Kleinwagen, die sich wie geschnitten Brot (oder müsste es in dem Fall Baguette heißen?) verkaufen, auch ein Sportcoupé im Angebot: den Peugeot RCZ.

Diese fuhren im Renntrim ihre Runden, sahen beide die Zielflagge (Platz 38 und 64) und sorgten für einen höheren Bekanntheitsgrad beim an Autos interessierten Zuschauer. Leider war an den Renn-RCZ die schöne Kombination aus A-Säule, Dachlinie und C-Säule (wenn man es so nennen will) nicht in der tollen Alu-Optik gehalten, wie es bei den Serienfahrzeugen der Fall ist und was bei dunklen Fahrzeugen immer einen sehr schönen Kontrast bietet.

Daher kann ich bereits jetzt schon einmal mitteilen, dass ein Peugeot RCZ in einer dieser schicken Farbkombinationen demnächst als Testwagen vor der Tür stehen wird. Und ich bin mehr als gespannt, ob ein Dieselmotor, der seine Leistung auch noch an die angetriebenen Vorderräder abgibt, überhaupt zu einem Sportcoupé passt.

Solltet ihr jetzt schon Fragen zum Peugeot RCZ haben, schreibt die einfach hier in die Kommentare. Ich werde dann versuchen, diesen im Testzeitraum auf den Grund zu gehen. Dabei aber bitte im realistischen Rahmen bleiben. Ich werde sicherlich keine Airbags auslösen oder rückwärts über die Autobahn fahren. Und hinten reinsetzen werde ich mich wahrscheinlich auch nicht, denn dort bietet der 2+2-Sitzer wohl nur ein begrenztes Platzangebot. Ansonsten bin ich sicherlich für jeden Spaß zu haben und freue mich schon auf den flachen Franzosen auf 308-Basis.

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