Gesichtet: Lancia Fulvia Sport 1600

Vor geraumer Zeit erblickte ich diesen Wagen, den ich überhaupt nicht zuordnen konnte. Ob es nun daran lag, dass ich trotz des italienischen Vornamens mit den meisten Oldtimern aus dem Land nichts anfangen kann, oder aber auch an der Tatsache, dass nicht so viele davon gebaut wurden, weiß ich nicht. Vermutlich eine Kombination aus beidem. Egal, meine Neugier war geweckt. Ich verließ das Haus, um mir den Wagen aus der Nähe anzusehen und vor allen Dingen, um zu lesen, wie er denn nun heißt.

lancia-fulvia-sport-von-oben

Das war gar nicht so leicht. Es entzieht sich meiner Kenntnis, ob Zagato nicht nur das Design des Wagens, sondern auch den Schriftzug entworfen hat, aber eine gute Lesbarkeit ist etwas anderes. Letztendlich stand ich aber wohl vor einem Lancia Fulvia Sport 1600, der wohl 1971 und 1972 überschaubare 800 mal gebaut wurde. Am leichtesten von seinen schwächer motorisierten Verwandten ist er durch die versenkten Türgriffe zu unterscheiden. Alle anderen Motorisierungen der zweiten Baureihe haben normale verchromte Türgriffe wie auch schon die erste Serie des Fulvia Sport.

Lancia Fulvia Sport 1600 Heck

Der 1600er schöpfte aus seinen 1.584 ccm 114 PS, die dem kleinen Italiener zu einer Höchstgeschwindigkeit von rund 190 km/h verhalfen. Der Fahrer hat übrigens nicht vergessen, seinen Kofferraum ordentlich zu verschließen. In der Tat ließ sich das Heckfenster zur Entlüftung des Innenraums elektrisch öffnen.

Lancia Fulvia Sport 1600 Front

Auch die Seitenfenster ließen sich elektrisch betätigen. Dies allerdings nur im gezeigten Fulvia Sport 1600, der so mit etwas mehr Komfort auftrumpfte. Wie viele von den in großen Teilen handgefertigten Lancias dieses Typs überlebt haben, entzieht sich meiner Kenntnis. Die Tatsache, dass dies trotz des Besuchs diverser Oldtimerveranstaltungen bisher der einzige Wagen dieser Art war, der mir vor die Linse kam, lässt mich vermuten, dass hierzulande nicht mehr allzu viele davon unterwegs sind.

Nicht ganz fahrbereiter 5er BMW

Vor Jahren kam ich immer durch eine Straße, in der vor einem Haus ein 5er BMW der Baureihe E28 ewig lang in unveränderter Position parkte.

BMW 5er E28 SeitenansichtDer E28, der von 1981 bis 1987 gebaut wurde, ist in frühen Baujahren bereits ein Oldtimer, in den restlichen derzeit immerhin ein Youngtimer. Sollte es sich bei dem hier gezeigten tatsächlich um einen echten M535i halten, wie es einem das am Heck angebrachte M sowie die Rundumverspoilerung weis machen wollen, dann wäre er nach 1984 gebaut. Dafür spricht auch die hinten rechts angebrachte Antenne.

BMW 5er E28 HeckAnfänglich dachte ich, dass der BMW im Winter nur geschont wurde. Da sich seine Position aber noch immer nicht verändert hatte, schaute ich mal genauer hin:

BMW 5er E28 innenTja, was soll ich sagen? Ohne Lenkrad fährt es sich sehr schlecht (auch wenn es da Videos mit Zangen gibt, aber das ist ein anderes Thema). Auch fehlt im Cockpit wohl die ein oder andere Anzeige.

Und so setzte der E28 immer mehr grün an und verschmolz langsam mit seiner Umgebung. Eigentlich schade. Ich muss mal gucken, ob der BMW auch heute noch dort steht.

Anzeige: Die günstige Platzhirschalternative: der neue Kia pro_cee’d

Über merkwürdige Modellnamen wundere ich mich schon lange nicht mehr. Doch manchmal bin ich erstaunt. Da machte auch der Kia pro_cee’d keine Ausnahme, denn vor allen Dingen die Schreibweise ist nicht ohne. Aber wie gesagt, wundert es mich nicht. Genauso wenig wie die Tatsache, dass auch aktuelle Modelle aus dem Hause Kia nichts mehr mit den billigen Kisten vergangener Tage zu tun. Eckige Vehikel, die es nur ermöglichen sollten, trocken von A nach B zu gelangen, gehören der Vergangenheit an. Fahrzeuge wie der pro_cee’d versprühen schon im Stand eine gewisse Sportlichkeit, die der erwähnte Platzhirsch und Namensgeber einer ganzen Fahrzeugklasse selbst bei voller Fahrt nicht erreichen wird.

Und in der neuen GT-Version setzt der Wagen die sportliche Attitüde auch noch gekonnt um, denn beim Kia pro-Cee’d GT handelt es sich um die stärkste Version des schnittigen Südkoreaners. Mit seinen 204 PS, die er aus einem turboaufgeladenen 1,6-Liter-Aggregat schöpft, ist er in Sachen Leistung und Fahrleistung (mit 6-Gang Schaltgetriebe in 7,7 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h und 230 km/h Spitze) nah dran am Wolfsburger Original, das aber wesentlich biederer wirkt. Und das Design ist nicht der einzige Vorteil des Fernost-Konkurrenten: der Preis liegt trotz kaum schlechterer Leistungen deutlich unter dem Preis des deutschen Vorreiters. Gerade einmal 22.990,- Euro werden für den flotten Dreitürer mit der Topmotorisierung fällig. Da kann man sicherlich nicht meckern. Eine Probefahrt lohnt sich also bestimmt.

Gesichtet: 1960 Chevrolet

Als ich mal mit einem Freund unterwegs war, der seiner damaligen Freundin ein Auto kaufen wollte, entdeckten wir auf dem Weg zum Verkäufer diesen 1960er Chevrolet.

1960 Chevrolet

Leider kann ich nicht sagen um welches Modell es sich bei diesem Chevy handelt. Ein Impala, also das damalige Topmodell, ist es definitiv nicht, da er dafür zu wenig Chrom-Zierrat aufweist. Bleibt also nur noch ein Biscayne, das Einsteigermodell, oder ein Bel Air, der sicherlich am meisten verkauft wurde.

Der zweitürige Sedan  entsprach nicht mehr so ganz dem Originalzustand, stand aber sonst ganz gut da. 1960 war das letzte Jahr, in dem es noch Heckflossen gab. Danach wurde die Optik eher langweilig

VW Golf II – die haltbarste Generation überhaupt

Dieser Golf ist ein echter Dauerläufer. Während der VW Golf I mittlerweile fast vollständig aus dem Straßenbild verschwunden ist, sieht man den Golf der 2. Generation noch immer an allen Ecken und Enden. Sei es in einem eher biederen Originalzustand bei einem Rentner, einem leicht angeschlagenem Zustand beim Fahranfänger oder aber in der Tuningversion bei einem Fan der Marke beziehungsweise des Modells. Das bestätigen auch die Zulassungszahlen, die zeigen, dass noch immer eine Menge VW Golf II auf unseren Straßen unterwegs sind. Dabei ist der Golf 2 durch alle Baujahre hinweg ein waschechter Youngtimer, denn er wurde zwischen 1983 und 1992 angeboten. Frühe Modelle sind bald schon Kandidaten für das H-Kennzeichen, wobei sich je nach Motorisierung die Frage stellt, ob sich eine entsprechende Ummeldung finanziell überhaupt lohnt.

VW Golf II rot vorne rechtsDen Golf II gab es im Gegensatz zum Vorgänger und Nachfolger nur in einer Karosserievariante: als klassisches Schrägheck mit drei oder fünf Türen. Wer nun glaubt, dass es kaum Auswahlmöglichkeiten für Neuwagenkäufer gab, der täuscht sich allerdings, denn die Karosse war das einzige Merkmal am Golf mit beschränkter Auswahlmöglichkeit. Ansonsten war die Auswahl riesig, angefangen bei diversen Ausstattungsvarianten bis hin zu der umfangreichen Motorenpalette. Letztere umfasste Benziner mit einem Hubraum von 1,3 bis 1,8 Liter und einer Leistungsspanne von bescheidenen 54 PS bis zu brachialen 210 PS im VW Golf II G60 Limited. Die Dieselmotoren wiesen immer einen Hubraum von 1,6 Litern auf, die Leistung variierte je nach Variante von 54 bis 80 PS. Die Kraftübertragung erfolgte mittels 4- oder 5-Gang-Schaltgetriebe an die angetriebenen Vorderräder. Auf Wunsch war in einigen Modellen auch eine 3-Gang-Automatik gegen Aufpreis erhältlich. In einigen Modellen gab es einen serienmäßigen Allradantrieb. Die erwähnten Auswahlmöglichkeiten wurden zudem durch diverse Sondermodelle erweitert, die im Laufe der 10-jährigen Bauzeit angeboten wurden.

VW Golf II rot hinten rechtsHeute ist die Auswahl an 2er Golfs noch immer sehr hoch, die Preise variieren stark. Leider sind viele der schnellen Modelle verbastelt, Fahrzeuge im Originalzustand sind sehr gefragt und entsprechend teuer. Vorsicht ist bei Umbauten geboten, in denen zum Beispiel aus dem kleinen 1,3-Liter durch einen Motorenumbau ein G60 gemacht wird, was aber häufig nicht in den Papieren steht. VW Golf II Ersatzteile sind gut und günstig zu bekommen, die Community ist groß, es gibt viele Clubs und Internetseiten zum VW Golf allgemein und dem Golf II im Speziellen. Ich trauere meinem GTI 16V heute noch nach. Über diesen werde ich sicherlich auch noch berichten.

Gesichtet: Mercedes-Benz SE Coupé W 111

Vor einiger Zeit kam mir dieses schicke Coupé aus dem Hause Mercedes vor die Linse. Erst dachte ich, es handelt sich um ein Cabriolet mit Hardtop, da das Dach, welches auch noch eine andere Farbe als der Rest des Oldtimers aufwies, doch irgendwie wie nachträglich aufgesetzt wirkte.

Mercedes-Benz SE Coupé W 111 vorne rechtsEs handelt sich um ein Fahrzeug der Baureihe W 111 (ein W 112 scheidet aus, aber dazu gleich mehr), also ein Coupé der damaligen S-Klasse, allerdings mit einigen Unterschieden zu den Limousinen dieser Serie.

Mercedes-Benz SE Coupé W 111 hinten rechtsLeider fehlte ein Schriftzug am Heck und mir weitere Kenntnis der Materie, um sagen zu können, um welches Modell es sich genau handelt. Fest steht, dass es sich nicht um ein 300 SE Coupé (W 112) handelte, da dem hier zu sehenden Fahrzeug die seitlich in der Sicke verlaufende Chromleiste fehlt. Somit könnte es sich also um den am meisten verkauften 220 SEb C handeln oder um einen 250 SE C oder einen 280 SE C. Die beiden letzteren unterschieden sich zwar durch diverse Details vom 220, diese sind von mir anhand der Bilder aber leider nicht nachvollziehbar.

Mercedes-Benz SE Coupé W 111 InterieurAber egal, welcher Motor unter der Haube des Klassikers werkelt, der Mercedes sieht einfach super aus, wie ich finde. Ganz im Gegensatz zu dem Oberklasse-Designverbrechen mit Stern, das uns die Stuttgarter in den 1990ern vorgesetzt haben.

Polski FIAT 126p 650E

Auf dem Parkplatz eines Lebensmitteldiscounters sprang mir vor einiger Zeit dieser Wagen ins Auge, was bei der auffälligen Farbe auch keine Kunst ist.

Polski Fiat 126P 650E HeckKurz im mittlerweile schlechten Gedächtnis gekramt und dennoch fündig geworden sollte es sich wohl um einen Fiat 126 handeln. Das wusste ich noch, da eine Klassenkameradin damals so einen Schuhkarton Kleinwagen ihr Eigen nannte. Aufgrund der Tatsache, dass sie auch eher kräftig gebaut war, habe ich mich immer gefragt, wie sie in dem Ding nur Platz finden konnte.

Polski Fiat 126P 650E FrontAber zurück zum Wagen. Ein Blick auf die am Heck befindliche Motorhaube gab mir zumindest vom Grundprinzip her recht. Es handelte sich um einen Polski FIAT 126p 650E, wie er wohl ab 1983 gebaut wurde. Der Wagen stammt demnach aus polnischer Produktion.

Polski Fiat 126P 650E innenDie Recherchen zum Fahrzeug brachte einige interessante Erkenntnisse ans Licht. So dachte ich immer, dass es sich um olle Möhren handelt. Tatsächlich wurde das Auto in dieser Form aber von 1972 bis 2000 gebaut – also fast 30 Jahre lang. Wer sich näher mit der Materie befassen will, sollte mal einen Blick auf diese sehr schön gemachte Seite werfen. Dort findet man auch genügend weiterführende Links.

Ferrari 400 / Ferrari 412 – der eher untypische Italiener

Das Klischee, ein Ferrari sei rot, habe zwei Sitze und koste ein Vermögen trifft nicht immer zu. Denn in Maranello wurden durchaus auch andere Fahrzeuge konzipiert, die zumindest heute zu halbwegs erschwinglichen Preisen zu erstehen sind. Dazu gehören die viersitzigen Versionen (offiziell aber als 2+2-Sitzer bezeichnet), die sich natürlich nie so großer Beliebtheit wie die zweisitzigen Flitzer erfreuten. Ein Vertreter dieser Spezies ist der Ferrari 400 / Ferrari 412.

1986 Ferrari 412i SeitenansichtVon dieser Modellserie sind die ersten Baureihen bereits als Oldtimer zuzulassen, denn sie kamen bereits 1976 auf den Markt und sind somit über 30 Jahre alt und H-Kennzeichen-fähig, wie man hierzulande so gerne sagt. Der damals präsentierte Ferrari 400 GT stellte des Ferrari 365 GT4 2+2 und nutzte weitestgehend dessen Aussehen sowie die Technik. Im 400er kam jedoch ein größerer Motor zum Einsatz, dessen Hubraum auf 4,8 Liter angehoben wurde. Der letzte Zwölfzylinder, der noch mit Vergasern bestückt war, konnte nun auch erstmals mit einem Automatikgetriebe bestellt werden, was klar dem GT-Charakter entspricht.

1986 Ferrari 412i InnenraumBereits 1979 wurde er durch den Ferrari 400i abgelöst. Das “i” verrät dem Kenner, dass die 6 Weber-Doppelvergaser nun Geschichte waren und eine Einspritzanlage vom Typ Bosch K-Jetronic nun das Gemisch aufbereitete. Die Leistung wurde nun mit 310 PS angegeben. Bei der Modellpflege von 1982 wurde schon das neue Cockpitdesign des kommenden 412 vorgegriffen und die Leistung wurde durch kleinere Veränderungen auf 315 PS erhöht.

1986 Ferrari 412i Front Motorhaube aufDer erwähnte Ferrari 412 war dann von 1985 bis 1989 zu bekommen (der hier auf den Bildern zu sehende Ferrari 412i stammt aus dem Jahr 1986) und unterschied sich äußerlich durch viele Kleinigkeiten wie zum Beispiel weiße Blinker, vorne, einen höheren Kofferraum und Stoßstangen in Wagenfarbe. Der Zwölfzylindermotor brachte es im 412 auf erneut erhöhte 4,9 Liter und die Leistung wuchs ebenfalls an, 340 PS standen hier zu Buche. Das reichte in der Praxis, um den “Viersitzer” in unter sieben Sekunden aus dem Stand die 100-km/h-Marke passieren zu lassen. Die Tachonadel stoppte erst bei rund 250 km/h, je nach gewähltem Getriebe, denn noch immer war neben der klassischen 5-Gang-Schaltung ein automatisches Getriebe mit drei Gängen erhältlich. Ein Novum war das nun erhältlich ABS, das für eine entsprechende Verzögerung des Wagens sorgte.

1986 Ferrari 412i MotorAuf dem Gebrauchtwagenmarkt sind diese Fahrzeuge verhältnismäßig günstig zu bekommen. Jedoch sollte man hier auch immer die Folgekosten im Auge haben, denn sonst platzt der Traum vom vermeintlich günstigen Einstieg in die Ferrariwelt ganz schnell wieder.

Gar nicht britisch: Datsun 2000 Fairlady Sports

Bei einer Oldtimerrallye sieht man häufig englische Roadster der 50er, 60er und 70er Jahre. Diese sind oft ganz stilecht in british-racing-green (dunkelgrün) lackiert. Mir persönlich gefielen diese Wagen nie besonders, aber anscheinend erfreuen sie sich einer großen Beliebtheit bei den Oldtimerfreunden. Als wir vor einiger Zeit an einem solchen Event teilnahmen, entdeckten wir in den Reihen den auf den Bildern zu sehenden Roadster in der bereits erwähnten Standardfarbe.

Datsun 2000 Fairlady Sports FrontEigentlich wollte ich diesen aufgrund des Desinteresses nicht weiter beachten. Im Vorbeigehen fiel mir dann aber auf das es sich nicht um einen der üblichen Austins handelte. Noch schlimmer: es war nicht mal ein Engländer! Des Rätsels Lösung war am Heck zu lesen: es handelte sich um einen Datsun 2000 (Fairlady Sports), also um ein japanisches Fahrzeug. Wem Datsun nichts sagt: heute heißen die Fahrzeuge Nissan.

Datsun 2000 Fairlady Sports SeitenansichtZurück zum Roadster. Laut “D”-Schild muss es wohl ein 1969er gewesen sein. Das Internet spuckt dazu folgende Daten aus: von 1968 bis 1970 gebaut. Angeblich auf 1.000 Stück limitiert, von denen die ersten 10 Leichtbauversionen zu Rennzwecken waren. Der Vierzylindermotor schöpft aus rund 2 Litern Hubraum ca. 150 PS und verhilft dem 910 kg leichten Wagen zu einer Höchstgeschwindigkeit von rund 200 km/h. Gar nicht so schlecht für eine vermeintliche Kopie, die sogar schon vor einigen britischen Fahrzeugen existierte.

Datsun 2000 Fairlady Sports Heck

Le Patron Kitcar auf 2CV-Basis

Vor geraumer Zeit kam mir mal wieder ein Wagen vor die Linse, den ich trotz der schier unendlichen Masse an mir bekannten Fahrzeugen nicht auf Anhieb identifizieren konnte. Erst dachte ich an einen Lomax, da diese doch ähnlich aussehen.

Le Patron FrontAlso lief ich um den Wagen und machte mich auf die Suche nach Emblemen oder Schriftzügen, fand jedoch keine. Auf dem Lenkrad konnte ich dann den Schriftzug Le Patron entdecken, wusste aber nicht, ob es sich hierbei eventuell um den Hersteller handelt. Am Motor entdeckte ich den Namen erneut. Zu Hause quälte ich die Suchmaschine und fand heraus, dass es sich um einen niederländischen Kitcar-Hersteller handelt.

Diese nutzen die Technik des Citroen 2CV – also einer Ente. Es gibt sie, wie auch den Lomax, als Dreirad oder wie hier gezeigt mit vier Rädern. Die Basispakete kosten 2.650,- Euro und können durch diverse weitere Pakete erweitert werden. Weitere Informationen dazu findet ihr auf der Hersteller-Seite (niederländisch): http://www.lepatron.nl/ 

Und weitere Bilder zum Le Patron findet ihr in der nachfolgenden Galerie: